Wie wir arbeiten

‚I’ve got a lot out of the networking…‘ Rachael Takens-Milne, Trust for London Video: 22 seconds

‚A platform for enabling collaboration‘ Deborah Guidetti, Open Society Initiative for Europe Video: 32 seconds

Als ein flexibles Netzwerk bietet Ariadne verschiedene Instrumente, um den Zugang zu nützlichen Informationen zu verbessern und Verbindungen zu denen aufzubauen, die auf demselben Gebiet arbeiten. Dabei versuchen wir, dies so kostengünstig wie möglich zu tun.

Online: Mitglieder haben Zugang zu einem kennwortgeschützten Online-Portal, das sie nutzen können, um von ihrem Schreibtisch aus Information auszutauschen, wichtige Aspekte oder Fragen zur Spendenpraxis zu diskutieren und Veranstaltungen zu koordinieren.

Persönlich: Die Förderer treffen sich, wenn sie möchten, beim jährlichen Ariadne Policy Briefing, dem jährlichen Grants-Skills Day und anderen Veranstaltungen, die in ganz Europa in verschiedenen Sprachen abgehalten werden und unterschiedliche Themen angehen, die sich an den individuellen Bedürfnissen eines jeden lokalen Bereichs orientieren.

Über Webinar und Telefon: Auf Anregung der Mitglieder führt Ariadne das ganze Jahr hindurch zahlreiche Webinare und Telefonberatungen zu unterschiedlichen Themen durch. Diese werden in Zusammenarbeit mit unserem US-amerikanischen Partnernetzwerk, der International Human Rights Funders Group, oder mit anderen Organisationen wie z.B. dem Europäischen Stiftungszentrum abgehalten.

Per E-Mail: Jeden Monat fassen wir die Hauptthemen und die auf diesem Gebiet veröffentlichen Forschungsarbeiten zusammen, sodass Sie an einem einzigen Ort mit vielen unterschiedlichen Dokumenten, Veranstaltungen und Themen verknüpft sind. Wir lesen Hunderte von Newslettern, Arbeitspapieren und Gerichtsurteilen, damit Sie es nicht tun müssen. Unser Newsletter ‚Ariadne’s Thread‘ (‚Ariadnefaden‘) kommt dann direkt in Ihr E-Mail-Postfach. 

Wir gehen bei unserer Arbeit grundsätzlich davon aus, dass unser Netzwerk jedem Förderer etwas anderes gibt. Ariadne ist so aufgebaut, dass jeder Förderer sich auf die eigenen Bedürfnisse konzentrieren und solche Themen und Ansätze ignorieren kann, die für ihn nicht von Interesse sind.